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Strategiepapier BAuA / UBA zu Risikomanagementmaßnahmen für Antikoagulanzien | Die Position des Industrieverbands Agrar e. V.
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Strategiepapier BAuA / UBA zu Risikomanagementmaßnahmen für Antikoagulanzien | Die Position des Industrieverbands Agrar e. V.
24. Mai 2012

Hintergrund und Rechtslage:

Im Rahmen des EU-Review-Verfahrens für Biozidwirkstoffe wurden bisher 12 Wirkstoffe der Produktart 14 (Rodentizide) auf den Anhang I der Biozid-Produkte-Richtlinie 98/8/EG aufgenommen, darunter neun Antikoagulanzien. Wegen ihrer potenziellen Eigenschaften als PBT (persistent, bioakkumulierend, toxisch) wurden diese nur für einen verkürzten Zeitraum von fünf Jahren aufgenommen und sollen dann nach Möglichkeit ersetzt werden. Für Biozid-Produkte auf Basis dieser Wirkstoffe sollen im Rahmen der nationalen Zulassung Risikominderungsmaßnahmen vorgeschrieben werden, die darauf abzielen, die Exposition von Menschen und Nichtzieltieren zu minimieren.

Die zuständige Zulassungsbehörde BAuA hat im Februar 2012 gemeinsam mit dem UBA ein Strategiepapier mit dem Titel „Strategie für ein Umwelt- und Resistenzmanagement für die Verwendung von Antikoagulanzien als Rodentizide[1] veröffentlicht. Vorgesehen ist im Wesentlichen ein de facto-Verbot des Einsatzes solcher Mittel durch private Anwender.

Ein Erfolg der vorgesehenen Restriktionen im Sinne eines verbesserten Schutzniveaus für Mensch, Tier und Umwelt ist jedoch mehr als zweifelhaft ...

Die komplette Schrift zur Position des IVA unter http://www.iva.de/branche/themen%20positionen/strategiepapier-baua-uba-zu-risikomanagementmassnahmen-fuer-antikoagulanzien-die-position-des-.








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